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Zweiter Konrektor für die Realschule Oberkirch - RSO ist Wunschschule von Johannes Kraft  

Mit ca. 60 Lehrkräften und 730 Schülern im neuen Schuljahr bekam die Realschule einen zweiten Konrektor. Johannes Kraft war bisher Reallehrer an der Stuttgarter Linden-Realschule, einer „Eliteschule des Sports“, wo er sich schon im Verwaltungsbereich einbrachte.

Johannes Kraft (rechts) ist neuer Zweiter Konrektor an der Realschule – seiner Wunschschule und Rektor Werner Franz freut sich über die kompetente Verstärkung im Verwaltungsbereich.

Seine Familie wohnt im Elsass, er ging in Colmar zur Schule, absolvierte dort das deutsch-französische Abitur und in Kehl sein Referendariat, ist hier mit der Region vertraut, aber es gab daneben noch etliche weitere Argumente, die ihn wieder in die Heimatregion zogen. Neben der Familie war es vor allem die Oberkircher Realschule, die bei den Bewerbungen sein Favorit war: „Ich bin sehr froh, dass es hier geklappt hat“. Inzwischen wohnt der 31-Jährige mit seiner Frau in Rammersweier und  ist  hier angekommen.

„Die RSO ist absolut toll, ich hatte schon nach den ersten Gesprächen ein gutes Gefühl, und ich wurde hier auch herzlich willkommen geheißen, es ist ein sehr familiäres Umfeld, und das trotz der Größe der Schule. Die Lehrer-Fluktuation war in Stuttgart sehr hoch, hier vergleichsweise sehr gering, was zeigt, dass es sehr gut läuft.“

Schon eine Woche vor Schulbeginn wurde er in die unterrichtsvorbereitenden Aufgaben eingebunden und Rektor Werner Franz ist „froh über den zusätzlichen jungen kompetenten Mitarbeiter an der Schule, es war dringend notwendig und er hat sich schon in Planung und Vorbereitung sehr gut eingebracht und ist jetzt mittendrin.“

Johannes Kraft hat Französisch und die Kombination Geschichte (bilingual) und Gemeinschaftskunde in Freiburg studiert und unterrichtet die Fächer auch an der RSO. Wie wird die Zusammenarbeit von Konrektor Christian Huber und Johannes Kraft sein?  „Zunächst war jetzt sehr viel Organisatorisches zum Schulbeginn notwendig, im Laufe der Zeit werden wir klären ’Was können, was wollen wir gestalten und wer ist dafür zuständig.‘  Ich freue mich darauf und bin in ein funktionierendes System eingebunden, es klappt sehr gut hier und  schließlich werde ich auch hier und da an Stellschrauben etwas verändern können.“(J. Kraft)

Text und Foto: Johanna Graupe

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