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Mit 838 Schülern, darunter 121 Fünftklässlern, ist die Realschule Oberkirch ins neue Schuljahr gestartet und steigerte die Gesamtschülerzahl   11.09.2012

Starker Schülerzuwachs: 121 Neue in fünf Klassen für die Oberkircher Realschule

Eine Begrüßungsfeier mit einem bunten Programm erwartete die Realschulneulinge aus dem gesamten Renchtal mit ihren Angehörigen am vergangenen Dienstag – wegen des schlechten Wetters dieses Jahr leider nicht im Hof der Realschule, sondern im Musikzimmer.

Rektor Klaus Lienert zeigte sich erfreut, dass „die Schule wieder komplett ist“ und stellte den Neulingen wichtige schulische Bezugspersonen vor: Konrektor Frank Weiler und natürlich auch ihre Klassenlehrerinnen Stefanie Bruder, Simone Kraus, Brigitte Lejeune, Karen Schulle und Gabi Gäbelein. Besonders positiv in diesem Jahr ist, dass die Schüler in fünf relativ kleine Klassen aufgeteilt werden konnten.

„Nur drei Stunden Unterricht, dafür Doppelstunden, keinen Nachmittagsunterricht, allerdings Hausaufgabenbetreuung und die Möglichkeit, Mittagessen in der Schule einzunehmen“, stellte Rektor Lienert in Aussicht. Die Schulwege werden dafür zum Teil etwas länger – bis nach Sand-Legelshurst gehen sie sogar. Die Vorsitzende des Elternbeirates Hodapp wünschte den Fünftklässlern, dass sie sich an der Schule wohlfühlen und „mit Neugier und Freude lernen, erfolgreich ihren Abschluss machen“

Eva-Maria Dalichow  zeigte  mit der 6a den neuen Realschülern, wie „einfach“  Englisch gelernt werden kann und zusammen aktivierten sie spielend die neuen Schüler zum Mittun, so dass am Schluss schon jeder ein englisches Lied singen konnte. Herta Stürzel machte mit einem Sketch ihrer 7e den Neulingen Lust auf den Brückenkurs Französisch.

Während sich die Fünftklässler mit ihren neuen Lehrkräften und Klassenzimmern vertraut machten, wurden die Eltern und Angehörigen mit Kaffee und Kuchen im Haus bewirtet -  organisiert von Helga Strübel und den MUM- Schülern der 10. Klassen.  Die Geste sollte als Dank an die Angehörigen, die den ersten Schritt in die neue Schule mit ihren Kindern gemacht haben, verstanden werden und Möglichkeit schaffen, sich kennen zu lernen.

Um den Übergang von der Grund- in die weiterführende Schule zu erleichtern und die Neulinge mit allen Einrichtungen bekannt zu machen, bleibt die erste Woche den Klassenlehrern vorbehalten. Das „polstert“ den Übergang und lässt Raum, sich mit dem Neuen vertraut zu machen.

Ein ganz besonderes Geschenk des Fördervereins hilft ihnen sicher dabei, sich mit der Schule zu identifizieren: Jeder Schüler erhielt zum Start ein blaues T-Shirt mit dem RSO-Logo.

Text: Johanna Graupe      Foto: Klaus Lienert

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