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Schülermentorenausbildung Verkehrserziehung  

Fahrradfahren erfreut sich bei Kindern und Jugendlichen nach wie vor großer Beliebtheit. Die motorischen Fähigkeiten haben sich in den vergangenen Jahren jedoch dramatisch verschlechtert, Defizite in der Motorik erhöhen die Unfallgefahr.

Schülermentoren 2016

Angesichts der sich wandelnden Anforderungen muss eine zeitgemäße Mobilitäts- und Verkehrserziehung unter den Aspekten Gesundheits-, Sicherheits-, Sozial- und Umwelterziehung nachhaltig nach neuen Wegen suchen.

Inhaltlich umfasste die Schülermentorenausbildung in Theorie und Praxis  schulrelevante, verkehrserzieherische Einheiten rund um das Fahrrad. Themenbereiche wie das im Bildungsplan verankerte Bewegungsfeld „Rollen-Gleiten-Fahren“ wurden ebenfalls aufgegriffen.

Die Ausbildung in Form eines Wochenlehrgang erfolgte durch Beaufragte des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport, Referenten des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik (LIS) sowie Beauftragte der Fachverbände und mit der Unterstützung der Verkehrsprävention der Polizei.

Die Schüler der Realschule Oberkirch sind im Rahmen der „Schülermentorenausbildung Verkehrserziehung“ dazu befähigt worden:

  • Verantwortung für sich und andere zu übernehmen,
  • eine Vorbildfunktion zu übernehmen;
  • die Radfahrausbildung an der Schule zu unterstützen;
  • Parcours zu entwickeln und bei der Durchführung behilflich sein;
  • Lehrerinnen und Lehrer bei der Durchführung von Schullandheimaufenthalten, Wander- und Radwandertagen zu unterstützen;
  • Maßnahmen zur Verkehrssicherheitsarbeit (Schulbus, Bahn, etc.) zu begleiten und in Mobilitäts- und Verkehrserziehungsprojekten mitarbeiten zu können;

bei Elternabenden oder SMV-Sitzungen sachkundig zu informieren.

Text und Foto: Klaus Lienert
 

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