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Kooperation von Realschule und Seniorennetzwerk im Rahmen des sozialen Engagements  

Die Realschule startet mit dem Seniorennetzwerk Oberkirch ein weiteres Sozialprojekt, von dem Jung und Alt profitieren können.

von links: Der SE-Beauftragte der RSO Stefan Kowalsky mit dem Seniorenbeauftragten der Stadt Bernhard Wolf
von rechts: Karin Hertwig und Bettina Feuerbach von der Sozialstation Elisabeth
Im Mittelpunkt jedoch stehen die Schüler Mylene Bartsch, Luca Knöpfler, Milena Bürk, Acelya Tiras, Mara Kuderer, Chiara Börschig, Amelie Vogt und Vanessa Schwenk.

"Es war ein lang gehegter Wunsch, solch ein Projekt mit der Realschule zu starten", so die Leiterin des Seniorennetzwerks Andrea Gütle.
Im Rahmen des sozialen Engagements an der Realschule fanden sich in diesem Jahr acht Schülerinnen und Schüler, die bereit sind, ältere Menschen in alltäglichen Dingen zu unterstützen oder Freizeit mit ihnen zu verbringen. Dabei können beide Seiten voneinander lernen und miteinander Spaß haben. Wenn Senioren Hilfe in alltäglichen Lebenslagen benötigen oder auch Freizeitaktivitäten mit Jugendlichen unternehmen möchten, können sie sich beim Seniorennetzwerk melden. Das Seniorentelefon ist Dienstag und Donnerstag von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr besetzt.
Die Schüler erklärten, dass sie aber auch Einrichtungen wie das "Haus St. Barbara" besuchen wollten, um sich mit den Bewohnern zu beschäftigen.

Die Schüler werden dabei nicht allein gelassen. Sie erfahren zunächst eine Schulung, die von Karin Hertwig durchgeführt wird. Unterstützung gibt es auch von der Leiterin des Seniorennetzwerks Andrea Gütle und dem Seniorenbeauftragten der Stadt Bernhard Wolf.

Das Projekt ist ein erster Versuch, das bei entsprechender Resonanz zu einer Erfolgsgeschichte werden könnte.

Text: Stefan Kowalsky   Foto: Andrea Gütle

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