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Breite Zustimmung zur Besetzung des stellvertretenden Schulleiters der RSO  

Relativ zügig wurde die Stelle des stellvertretenden Schulleiters an der RSO besetzt, und das mit einem Wunschkandidaten: Christian Huber, der seit 2011 an der Schule unterrichtet und seit drei Jahren schon in die Organisation der Schule integriert ist.

Christian Huber, neu ernannter RSO-Konrektor, in seinem Büro, will vor allem „einen reibungslosen Alltag in der Schule möglich machen“ und Schwerpunkte in der Sportpädagogik und im IT-Bereich setzen.

Sowohl das Kollegium wie Rektor Franz begrüßten die Ernennung: „Ich bin sehr froh, dass die Bestellung durch ist. Mit Christian Huber gibt es eine optimale Ergänzung und Zusammenarbeit, da er mit seinen Fächern Mathe, Technik und Sport ein anderes Spektrum als ich abdeckt und weil ich seinen positiven Umgang mit allen schätze.“ Huber sei in die Organisation der Schule hineingewachsen über die Stunden-, Vertretungs- und Projektwochenplanung. Er freue sich, dass ein junger Kollege, der im Kollegium verwurzelt und in hohem Maße akzeptiert ist, Führungsfunktion übernehme. 

Christian Huber wohnt mit seiner Frau Veronika, Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche, und ihren drei Kindern in Ödsbach. Sein Abi machte er am HFG, leistete dann in Konstanz den Zivildienst in einem integrativen Kindergarten ab und absolvierte sein Reallehrerstudium in Freiburg, inklusive einem einjährigen Studium an der University of Waikato, Hamilton, Neuseeland. Nach dem Referendariat in Elzach unterrichtete er fünf Jahre an der Realschule in Villingen, bevor es ihn wieder in die Heimat zog, wo er bisher an der RSO als Klassenlehrer, Mentor und im Bereich Verwaltung wirkte.

Gerade im Bereich Erlebnis- und Sportpädagogik sieht er seine Schwerpunkte: Im Mountainbiken, das im letzten Schuljahr in den Sportunterricht der fünften Klassen integriert wurde, er selbst fährt täglich mit dem Fahrrad zur Schule. Klettern soll im kommenden Schuljahr das Profil der Schule erweitern:  Zusammen mit Kollegen plant er eine Kletterwand in der Sporthalle der RSO.

Er sieht sich in einer spannenden Phase der Schule, in der die Stadt durch den Umbau und die Erweiterung der Realschule die Möglichkeit gibt, neue pädagogische Wege gerade im Ganztagesangebot zu gehen. Wichtig bei seiner Tätigkeit ist ihm vor allem, „einen reibungslosen Alltag in der Schule zu ermöglichen“. Was er sich vor allem wünscht für seine Tätigkeit: „Eine ehrliche und offene Zusammenarbeit mit allen Beteiligten: der Stadt, den Kollegen, Schülern und Eltern.“

Text und Foto: Johanna Graupe

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