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„Am wichtigsten ist es, mit der Schule im Gespräch zu bleiben“  

Fünf Jahre lang war Sibylle Hodapp engagierte Elternbeiratsvorsitzende der Realschule. Bei der letzten Gesamtelternbeiratssitzung wurde sie verabschiedet – zusammen mit ihrem Kollegen Wendelin Huber, der auch noch dem Gesamtelternbeirat angehört. Wir sprachen mit ihr.

Ehemalige Elternbeiratsvorsitzende Sibylle Hodapp

Wofür haben Sie sich besonders eingesetzt?

S. Hodapp: Eigentlich immer dafür, dass Schule sich weiter entwickelt, sich damit auch nach außen wirkungsvoll präsentiert durch Homepage, Presseinfos usw.

Hat sich der Einsatz gelohnt?

S. Hodapp: Er war auf alle Fälle lohnenswert. Ich habe viele Einblicke bekommen und kann viele Dinge heute besser einschätzen. Es gibt sehr viele sehr engagierte Lehrkräfte, einige Dinge können aber durch  die Rahmenbedingungen nicht umgesetzt werden. Manche Einstellungen haben sich bei mir geändert, andere wurden bestätigt. Es war schön zu sehen, was im Hintergrund läuft und dass unsere Einwände ernst genommen wurden.

Im Moment sind Wahlen an den Schulen – was würden sie neuen Elternvertretern mit auf den Weg geben?

S. Hodapp: Am wichtigsten ist, mit der Schule im Gespräch zu bleiben, mit ihr reden, nicht über sie reden. Viele Probleme lassen sich auf dem kleinen, kurzen Weg klären – an der Realschule ging das, weil die Personen und die Schulleitung das Gespräch annehmen.

Was sehen Sie als Erfolg Ihres Gremiums?

S. Hodapp: Unser Erfolg war, dass wir in fünf Jahren eine Wohlfühlatmosphäre im Elternbeirat und auch im Kontakt mit der Schulleitung geschaffen haben.

Beeindruckend waren Ihre kurzen, prägnanten, launigen Reden – wie machen Sie das?

S. Hodapp: Am wichtigsten war mir immer, Schüler anzusprechen und auch Themen zu finden, die sie ansprechen. Schließlich wird eine Idee geboren und dann ausgearbeitet, überarbeitet…

Ihr Resümee?

S. Hodapp: Ich würde es wieder machen. Es war ein schönes Miteinander mit sehr angenehmer Schulleitung.

Text und Foto: Johanna Graupe

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