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104 neue Realschüler aus dem gesamten Renchtal  

Vier fünfte Klassen wurden mit einer Begrüßungsfeier in der Erwin-Braun-Halle erwartet


Viele neue Realschüler – in vier Klassen- wurden am Dienstag in der RSO eingeschult und verbringen zunächst eine Woche nur mit den Klassenlehrerinnen. 

Eine Begrüßungsfeier mit einem bunten Programm erwartete die Realschulneulinge aus dem gesamten Renchtal mit ihren Angehörigen am Dienstag in der festlich geschmückten Erwin-Braun-Halle. Die bisherigen fünften Klassen, jetzt schon bei den „Großen“, begrüßten die Neulinge mit tollen Songs. Sarah Rühle und Kerstin Bürkle (Klavier) gaben mit ihrem Chor, der auch mimisch eindrucksstark war,  ein hervorragendes Debut.

Die Schulleiter Werner Franz und Christian Huber hießen die Neulinge willkommen und wünschten, dass die „neue Schule auch ihr neues Zuhause“ werde. Den Eltern dankte Franz für das Vertrauen, das sie in die RSO setzen. „Fragen, fragen, fragen“: Wenn es denn Probleme gebe und weil die Neulinge von Anfang an auf Hilfe und Unterstützung setzen können, stellte er ihnen gleich wichtige Ansprechpersonen vor:  Sandra Lurker für Hausaufgabenbetreuung zuständig, die Sekretärinnen Biehlman und Rendler, Sozialarbeiterin Julia Welle, Hausmeister Langeneckert, die Elternbeiratsvorsitzenden Manfred Fien und Angelika Casella, vom Förderverein Reiner Huber und Klaus Lienert. 

Vom Förderverein gab es für die neuen Schüler einen schicken RSO-Turnbeutel, vom Förderverein den RSO-Schulplaner, der nun schon im dritten Jahr als Hausaufgabenheft, Kommunikations- und Informationsmittel viel Fans gewonnen hat.

Während sich die Fünftklässler mit ihren Klassenlehrerinnen  Kerstin Bürkle (5a), Christiane Graab (5b), Lisa Wagenmann  (5c) und  Martine Baßler (5d)  vertraut machten und ihr neues Klassenzimmer besichtigten,  wurden die Eltern und Angehörigen von der Klasse 8d mit Kaffee und Kuchen, gespendet von den Eltern der sechsten Klassen,  bewirtet  Die Geste sollte als Dank an die Angehörigen, die den ersten Schritt in die neue Schule mit ihren Kindern gemacht haben, verstanden werden und Möglichkeit schaffen, sich gegenseitig kennen zu lernen und jede Menge Fragen zu stellen.

Um den Übergang von der Grund- in die weiterführende Schule zu erleichtern und die Neulinge mit allen Einrichtungen bekannt zu machen, bleibt die erste Woche den Klassenlehrern vorbehalten. Das „polstert“ den Übergang und lässt Raum, sich mit den neuen Räumlichkeiten, Abläufen und Personen vertraut zu machen.


Die Klasse 5a mit Klassenlehrerin Kerstin Bürkle


Die Klasse 5b mit Klassenlehrerin Christiane Graab


Die Klasse 5c mit Klassenlehrerin Lisa Wagenmann


Die Klasse 5d mit Klassenlehrerin Martina Baßler

Text und Fotos: Werner Franz

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