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RSO wird noch mobiler und integriert Roller in den Sportunterricht  

Großer Tag an der Realschule Oberkirch: Die Schule erhielt 33 nagelneue Roller mit Unterstützung der Firma Puky, vertreten durch Ralf Wied, und Zweiradwelt-Rest aus Oberachern (Thomas Rest), zusammen mit Fördergeldern des ZSL (Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung).


Große Freude über eine weitere Ergänzung des Sportunterrichts an der Realschule durch 33 Roller bei (von links) Frank Lübeke, Christian Huber, Thomas Rest, Ralf Wied und Matthias Benz.

„Mit dem Rollerfahren hat die Realschule Oberkirch noch einen Baustein, um das Thema „Fahren, Rollen, Gleiten“ des Bildungsplans  noch besser umsetzen zu können. Im Prinzip wird praktische Verkehrserziehung geleistet: Die Schülerinnen und Schüler lernen, das Rollerfahren koordinativ zu beherrschen, Geschwindigkeiten zu kontrollieren und Gefahrenmomente situativ zu erkennen“, zeigte sich Konrektor Christian Huber überzeugt, der die Sponsoren, Vertreter der Stadt und Kollegen zur Übergabe begrüßte. Jeder Sportlehrer der Schule schult seine Schüler, sich verkehrsgerecht zu verhalten, wie die Besucher miterleben konnten, im Vorfeld fand bereits eine interne Lehrerfortbildung zum Thema statt.

Neben den pädagogischen Gründen für den Einsatz von Rollern gibt es auch ganz praktische. Die Roller werden im Sportunterricht eingesetzt, wenn wegen schlechten Wetters kein Fahrradfahren möglich ist. Extrem praktisch und sinnvoll sind sie als Klassensatz, um den Weg zum Stadion bzw. zum Schwimmbad zeitlich zu verkürzen.

Die Unterbringung der Roller ist schon vor der Übergabe von Axel Hauser geplant und organisiert worden. Zusammen mit Schülermentoren konstruierte er in seiner Freizeit Aufbewahrungsmöglichkeit für die 33 Roller: extrem platzsparend und effizient gebaut.

Text und Foto: Johanna Graupe

 

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