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Rund 150 000 Zuschauer haben ihn bei Aufführungen der „Jungen Bühne“ der Realschule gesehen  

Mit Bildern statt vieler Worte beschrieb Rektor Klaus Lienert die schulische – vor allem die theaterpädagogische - Laufbahn von Arthur Hilberer, der sein 40-jähriges Dienstjubiläum feierte.

Arthur Hilberer
Klaus Lienert gratulierte Arthur Hilberer zum 40-jährigen Dienstjubiläum.

Bilder gibt es genügend von ihm, leitet er doch schon seit fast 30 Jahren die Junge Bühne und verkörpert jährlich eine Rolle in den Freilichtinszenierungen für Groß und Klein. Seit er 1982 an die Realschule kam, engagiert er sich in der Jungen Bühne, die jährlich Stücke des klassischen Kindertheaters, aber auch Musicals und experimentelle Stücke für junge Erwachsene inszeniert: Rund 150 000 Zuschauer haben ihn in einer seiner vielen Rollen – alleine in den Kinderstücken - gesehen. Die Theater-AG der Realschule gab auch den Anstoß für die Gründung der Burgbühne, deren Vorsitzender der passionierte Theatermensch seit 11 Jahren ist.
Annähernd 30 Jahre Junge Bühne, das bedeutet für Hilberer 30 Inszenierungen eines Freilichtstückes mit jeweils rund 100 Mitwirkenden, zahlreiche Proben und jährlich etwa 25 Aufführungen, Konzeption und Gestaltung der Bühnenbilder. Schultheater heißt eben nicht nur Aufführungen gestalten, sondern vor allem auch Pädagogik: In den Proben und Aufführungswochen entsteht Nähe und Gemeinschaft, Kinder werden gefordert: durch gemeinsames Spielen und Arbeiten, das Disziplin verlangt. Hier begegnen sich Lehrer und Schüler auf eine andere als die gewohnte Art. Die Junge Bühne, die eine konstante Größe im kulturellen Leben des Renchtals geworden ist, schafft für Kinder und Erwachsene Erlebnisse, die bleiben - selbst im Zeitalter der neuen Medien kann dem Theater und seinen lebendigen Figuren niemand diesen Stellenwert streitig machen. Das nächste Stück mit Arthur Hilberer in einer zentralen Rolle ist natürlich schon in der „Mache“ und feiert am 14. Juli Premiere: „Peter Pan“.
Hilberer kommt aus der Region – Lahr-Reichenbach- und blieb in der Region: Nach dem Studium in Freiburg (Geschichte/Gemeinschaftskunde und Kath. Religion) unterrichtete er jeweils drei Jahre in Villingen-Schwenningen und Achern, bevor er nach Oberkirch kam. Rektor Klaus Lienert erinnerte an den gemeinsamen langjährigen Einsatz als Verbindungslehrer und als Spieler der „legendären“ Fußballmannschaft, die Südbadischer Meister wurde.
Als Vorsitzender der Fachschaft Katholische Religion organisiert er Schülergottesdienste, hält die Kontakte der Schule zur Kirchengemeinde und war Mitinitiator der feierlichen Abschlussgottesdienste für die Entlassklassen. Zusammen mit Axel Hauser hat er den jährlichen Schultriathlon ins Leben gerufen. Mit der Übereichung der Urkunde hob Rektor Klaus Lienert die Verlässlichkeit und das hohe Engagement von Arthur Hilberer hervor.

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