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Abschlusstage der Kletter-AG in den Lechtaler Alpen  

"Steinseehütte" hieß der Aufenthaltsort für 15 Schülerinnen und Schüler sowie 3 der Kletterlehrer vom 26. bis 30. Juni in den Lechtaler Alpen. Von dort brachen sie gemeinsam mit dem Bergführer zu 3 Gipfelklettertouren auf. Zwischendurch lockte auch der Steinsee zum 8 Grad kalten Badevergnügen und zu Schneeballschlachten im Badeanzug.

Die gesamte Truppe vor der Steinseehütte

Nach 5-stündiger Fahrt musste die Gruppe gleich beim Aufstieg zur Hütte ihre Kondition unter Beweis stellen. In drei Stunden galt es, mit dem Gepäck 800 Höhenmeter zu überwinden. Dabei wurden alle zweimal nass - von innen und von außen. Belohnt wurden die Kletter-AGler, die von Manfred Peter, Johannes Baßler und Stefan Kowalsky begleitet wurden, mit 3 herrlich sonnigen Klettertagen. Die gewohnt herzliche Fürsorge der Hüttenwirtsleute sowie jede Menge Spaß am gemeinsamen Spiel in der Gruppe, ließ die Zeit unvergesslich werden.

Nachdem der erste Tag mit Übungen und Kletterei im Klettergarten vorüberging, setzten am zweiten Tag alle zur Gipfelstürmung des Spiehler Turms an.

Gipfelerlebnis am Spiehler Turm

Dabei mussten nicht nur mehrere Seillängen im Vor-und Nachstieg zurückgelegt, sondern auch 60 Meter abgeseilt werden.


60 Meter an der Wand nach unten.
 

Alle landeten wieder glücklich an der Einstiegsstelle.

Nach der heißen Kletterpartie drehten einige Unerschrockene ein paar Runden im 7-8 Grad kalten Steinsee. Wer dann noch Hitzewallungen hatte, beteiligte sich an der Schneeballschlacht im Badekleid.


Dieses Bild gibt die Verteilung der Geschlechter bei der Badeaktion nur unzureichend wieder.
 

Einfach cool!

Am nächsten Tag gab es für die Kletterfreaks eine 8-Seillängen-Tour auf den Parzinnturm und für die Wanderwilligen eine Passdurchquerung.


Die Kletterer vor der Besteigung des Südwestlichen Parzinnturms über die "Lange Kante".
 

Auf dem Gipfel
 

Beim Abstieg

Um die Kosten für die Münzdusche zu sparen, wurde der Abstieg von der Hütte genau zu dem Zeitpunkt vorgenommen, als das Gebirgsgewitter am heftigsten war. Doch abgesehen von einer kleinen Platzwunde sind alle verletzungsfrei und wohlbehalten wieder in Oberkirch angekommen.

Text: Stefan Kowalsky   Fotos: Lara Bruder, Stefan Kowalsky
 

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