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111 neue Realschüler in vier Klassen starteten am Dienstag  

Open-Air-Begrüßungsfest im Schulhof der RSO –Eltern begleiteten den ersten Schritt.


Vier Klassen in vier verschiedenen Farben ließen ihre Ballons, mit denen sie ihre Wünsche für den Schulstart verbanden in den Himmel schweben.

Gleich zwei stimmungsvolle Einschulungsfeiern gab es an der RSO – bei bestem Wetter, so dass die Einschulung im Schulhof stattfinden konnte.  Zwei Feiern für insgesamt vier Klassen deshalb, weil die Sitzmöglichkeiten für begleitende Eltern im Schulhof so arrangiert waren, dass es  genügend Raum gab, Abstände eingehalten werden konnten und sie während der Veranstaltung ohne Masken auskamen.

Rektor  Werner Franz hieß die Neulinge willkommen: „Das neue Schulgebäude ist zwar noch nicht ganz fertig geworden, aber es wird noch in diesem Schuljahr“, er wünschte ihnen, dass „die neue Schule auch ihr neues Zuhause“ werde. Wegen der Corona-Pandemie sei die Einschulungsfeier etwas anders und kürzer, aber „der Tag soll den Realschul-Anfängern in Erinnerung bleiben“. Den Eltern dankte er für das Vertrauen, das sie in die RSO setzen. „Fragen, fragen, fragen, lassen Sie Probleme gar nicht erst groß werden“, ermunterte er die Eltern zum Dialog. „Sprechen Sie, treten Sie in Kontakt mit uns. Im Moment  fahren wir ein Schichtsystem für die Pausen und ermöglichen den Schülern ein versetztes Ankommen.“

Dass die Neulinge von Anfang an auf Hilfe und Unterstützung setzen können, stellte er ihnen gleich wichtige Ansprechpersonen vor:  Konrektor Christian Huber – „unsere Büros sind immer für euch offen“, die  Sekretärinnen Tine Biehlman und Carina Rendler, Schulsozialbetreuerin Rahel Hammerschmidt, für Ganztagesbetreuung ist Gabi Schilli zuständig, Hausmeister Langeneckert, die Elternbeiratsvorsitzenden Manfred Fien und Reiner Huber vom Förderverein. 

Manfred Fien begrüßte im Namen der Eltern und Schüler die Neulinge und wünschte ihnen, dass sie sich „sicher und geborgen fühlen, Spaß haben.“ Er hofft, dass sich die Eltern engagieren, er konstatiert eine „harmonische Zusammenarbeit mit der Schule“: „Miteinander geht’s besser.“ Der Elternbeirat und der Förderverein gab den Schülern symbolische Geschenke mit auf den neuen Schul-Weg: der Schulbeutel mit dem RSO-Logo soll den Neulingen helfen, sich mit der Schule zu identifizieren, und einen Schul-Planer.

Die beiden Musiker Matthias Frietsch und Stefan Kowalsky zauberten mit ihrer musikalischen Umrahmung Lächeln auf die Gesichter und regten mit Mark Forsters „Sowieso“ zum rhythmischen Klatschen an: „Egal was kommt, es wird gut – sowieso, auch wenn’s nicht so läuft wie gewohnt.“ Mit positiven Wünschen versehen konnte jeder Realschulneuling seinen Luftballon losschicken.

Die Klassenlehrer Christiane Graab (5a),  Sabine Hauser (5b),  Thilo Becker (5c) und Stefan Kowalsky (5d) nahmen jeweils ihre Klasse mit, um miteinander ihr neues Klassenzimmer zu besichtigen. Und die erste Woche bleibt auch den Klassenlehrern vorbehalten, um den Übergang in die weiterführende Schule zu erleichtern und sich mit unterschiedlichen Personen und Einrichtungen vertraut zu machen.

Text und Fotos : Johanna Graupe

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