Vom 24. bis 26. Juni unternahm die 10. Klasse Französisch eine dreitägige Fahrt in die französische Hauptstadt.
Paris zeigte sich als Stadt der Mode, Kultur und Kunst, zugleich aber auch als riesige Hauptstadt mit ihren ganz eigenen Herausforderungen. Beeindruckende Bauwerke und weltbekannte Wahrzeichen wie der Eiffelturm, der Triumphbogen, die Basilika Sacré-Cœur, die Kathedrale Notre-Dame oder die Glaspyramide des Louvre standen ebenso auf dem Programm wie eine Bootsfahrt auf der Seine.
Die Unterkunft lag an der Seine im Stadtteil La Défense und bot einen guten Ausgangspunkt, um die Metropole zu erkunden. Auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler bestand das Programm überwiegend aus eigenständigen Erkundungstouren und so zogen sie in eigener Verantwortung durch die Stadt in eigener Verantwortung. Sie lernten dabei, sich in einer Millionenmetropole zurechtzufinden, tauchten in das Großstadtleben ein und konnten an zahlreichen Angeboten und Aktvitäten teilnehmen.
Besonders geprägt wurde die Reise jedoch von den außergewöhnlich hohen Temperaturen. Bei Rekordhitze mussten die Tagesabläufe immer wieder angepasst werden. Schattige Parks, Trinkpausen und Aufenthalte an der Seine oder in klimatisierten Gebäuden wurden zu wichtigen Bestandteilen des Programms.
Die drei Tage boten den Schülerinnen und Schülern zahlreiche neue Eindrücke und unvergessliche Erlebnisse. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten sammelten sie wertvolle Erfahrungen beim selbstständigen Erkunden einer europäischen Metropole und konnten ihre Französischkenntnisse im Alltag anwenden.
Fotos: Lina Otteni und Melis Dogan
Videos: Lia Bruder & Annika Bohn sowie Lena Nock