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Als unmittelbares Grenzland zu Frankreich bietet Baden-Württemberg
ideale Voraussetzungen frankophoner Ausrichtung. Die
Sprache des Nachbarn zu erlernen stellt daher einen besonderen
Anreiz dar. Französisch hat sich auch international als wichtige
Fremdsprache entwickelt. Schülerinnen und Schüler müssen
auf neue Anforderungen im Hinblick auf veränderte Berufsqualifikationen,
neue Formen der internationalen Kooperation
sowie vermehrte interkulturelle Begegnungen vorbereitet
werden. Die Beherrschung der französischen Sprache ist ein
wichtiges Instrument erfolgreicher Kommunikation, auf der nicht
zuletzt persönliche Weiterentwicklung und beruflicher Erfolg
basieren.
Neben der Vermittlung fachlicher Kompetenzen ist es Aufgabe
des Französischunterrichts, Schülerinnen und Schüler zu kommunikationsfähigen,
offenen, toleranten und mündigen Bürgern
in einem zusammenwachsenden Europa zu erziehen. Mit der
Fähigkeit, eigene Sichtweisen, Wertvorstellungen und gesellschaftliche
Zusammenhänge mit denen anderer Kulturen tolerant
und kritisch zu vergleichen, und mit der Bereitschaft, Interesse
und Verständnis für Denk- und Lebensweise, Werte
und Normen und die Bedingungen der Menschen eines anderen
Kulturkreises aufzubringen, erleben die Schülerinnen und
Schüler einen Zuwachs an Erfahrung und Stärkung der eigenen
Identität.
Zentrale Aufgabe des Französischunterrichts ist die Entwicklung
kommunikativer Kompetenz, insbesondere die Förderung
von Sprechkompetenz, Hör- und Leseverstehenskompetenz.
Lexikalische, grammatische und orthografische Kompetenz sind
Teilkompetenzen und haben dienende Funktion.
(Aus dem Bildungsplan für Realschulen 2004)

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Bianca Hirsch (Hir)

Fächer
Mathematik, Französisch, Technik
Fachbereichsleiter Französisch

b.hirsch(at)realschule-oberkirch.de