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Die Klasse 6c setzt sich in zwei verschiedenen Projekten für die Belange in ihrer Gemeinde ein.  

In verschiedenen Gruppen erarbeiteten die Kinder der Klasse 6c mit ihrer EWG-Lehrerin, Evi Dalichow, wie sich Bürger / Kinder in ihrer Gemeinde sinnvoll einbringen können, um ihre Interessen und Wünsche zu äußern und sich für deren Umsetzung einzusetzen.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c im Oppenauer Rathaus

Eine Gruppe der 6c verfasste einen Brief an den Bürgermeister der  Stadt Oppenau, Herrn Thomas Grieser. Sie äußerten in diesem Brief Vorschläge , wie man das Oppenauer Schwimmbad noch interessanter gestalten könne, damit es auch weiterhin  für Kinder und auch Jugendliche gerne besucht wird. Auf diesen Brief hin wurden die Kinder  und ihre EWG-Lehrerin ins Rathaus eingeladen. Dort nahmen sich Bürgermeister Thomas Grieser und  Schwimmmeister des Freizeitbades Ulli Belhiouani sehr viel Zeit und hörte sich die Wünsche und Vorschläge der Kinder geduldig an. Sie freuten sich über neue Ideen und gaben Erklärungen, warum der eine oder andere Wunsch im Freizeitbad nicht zu verwirklichen ist. Bei einer anschließenden Besichtigung vor Ort durften die Kinder sich selbst ein Bild über die Grenzen und Möglichkeiten des Bades informieren und abschließend bei einem Rundgang die unterirdischen Technikanlagen bestaunen.


Bürgermeister Thomas Grieser und  Schwimmmeister Ulli Belhiouani mit den Schülern der 6c vor dem Freizeitbad.

Die zweite Gruppe überlegte, wie sie die Situation der flüchtenden Kinder in Bad Peterstal verbessern könnten. Durch einen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Schulle in der Projektwoche organisierten und eine Woche danach stattfindenden Kuchenverkauf erwirtschafteten die Sechstklässler 170.- Euro, die sie den flüchtenden Kindern in Bad Peterstal spenden wollten. Mit diesem Geld und mit gesammelten Spielsachen fuhren die Sechstklässler dann gemeinsam mit  Frau Dalichow nach Bad Peterstal.  Dort wurden sie von Herrn Baumann im Rathaus empfangen und durften anschließend ihre Spenden ihm und den flüchtenden Kindern überreichen, die diese mit strahlenden Augen gerne in Empfang nahmen.


Die zweite Schülergruppe im Peterstaler Rathaus

Diese beiden Projekte zeigen, wie sich durchaus auch Kinder bereits sinnvoll für die Weiterentwicklung einer Gemeinde einsetzen können.

Text und Fotos: Evi Dalichow

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