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Realschule Oberkirch und Altenpflegeheim Sankt Josef schließen Kooperationsvertrag  19.09.2012

Konrektor Frank Weiler und Dr. Kristiane Schmalfeldt, Leiterin des Altenpflegeheims, unterzeichnen die Urkunde – RSO Modellschule für Sozialcurriculum
Altenheim
v.l.: Pflegedienstleiterin Rosa Müller, Dr. Kristiane Schmalfeldt, Konrektor Frank Weiler und Sonja Distelzweig-Köhler wollen den Kooperationsvertrag zwischen Realschule Oberkirch und dem Altenpflegeheim St. Josef mit Leben erfüllen.


Die RSO ist nicht nur IT-Modellrealschule, sondern inzwischen wurde sie auch Modellschule für die Entwicklung eines Sozialcurriculums, das gezielt soziale und personale Kompetenzen vermitteln will.  Das Curriculum, vom Kollegium erarbeitet und getragen, beschreibt, welche Aspekte sozialen Lernens  an der RSO besonders gefördert werden sollen. Neben den  SE-Praktika (soziales Engagement) gibt es die Medation, die Ausbildung von Schulsanitätern und Streitschlichtern, Computerkurse für Senioren – und seit neuestem auch die Kooperation mit dem Altenpflegeheim Sankt Josef.

„Öffnung der Schule, außerschulische Lernorte, einen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Schüler und Schülerinnen“ verspricht sich Konrektor Frank Weiler für die Schule bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages. Einig ist er sich mit Dr.Kristina Schmalfeldt, der Leiterin der Einrichtung, die Kooperation lebendig zu erhalten, d.h. sie in den Alltag des Altenheimes wie in den der Schule zu integrieren. Felder der Zusammenarbeit sieht Weiler im Bereich SE und bei der Vorstellung von Berufsbildern, innerhalb der  Fächer Technik oder MUM, das den Bereich „Leben mit älteren Menschen“ beinhaltet, Bilderausstellungen innerhalb des Faches BK, im künstlerischen Gestalten mit Senioren, Zeitzeugenprojekte oder Präsentationen von Theater- oder musikalischen Aufführungen.

Sonja Distelzweig-Köhler wird als schulische Ansprechpartnerin die Koordination des Austausches übernehmen, in den auch Pflegedienstleiterin Rosa Müller involviert ist. Ein Rundgang durch das Haus, bei dem auch schon weitere Ideen entwickelt wurden, schloss sich den vertraglichen Vereinbarungen an.

Text und Foto: Johanna Graupe

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